Offener Brief der Delegierten an Swiss Basketball
ProBasket positioniert sich zur DV von Swiss Basketball
Die Delegierten von ProBasket haben sich intensiv mit dem Budget 2026 sowie der geplanten Gebührenerhöhung von Swiss Basketball auseinandergesetzt und dabei auch das breite Feedback der Klubs berücksichtigt.
Die Rückmeldungen aus dem Verband sind klar: Die vorgeschlagene pauschale Erhöhung von CHF 40 pro Lizenz wird in der aktuellen Form deutlich abgelehnt. Insbesondere die Auswirkungen auf den Nachwuchs- und Breitensport sowie die fehlende Differenzierung stehen in der Kritik.
Die Delegierten von ProBasket haben sich daher entschieden, vorab mitzuteilen, das vorliegende Budget an der Delegiertenversammlung vom 9. Mai in Magglingen nicht unterstützen zu können, in der Hoffnung eines alternativen Szenarios.
Gleichzeitig betont ProBasket seine konstruktive Haltung: Eine moderatere, differenzierte Erhöhung (z. B. im Bereich von CHF 10–20 oder prozentual) wäre unter klaren Voraussetzungen grundsätzlich denkbar – insbesondere bei besserer Transparenz, Priorisierung und strategischer Planung.
ProBasket setzt sich weiterhin für eine nachhaltige und breit abgestützte Entwicklung des Schweizer Basketballs ein.